Einbruch in der Gartenlaube: Wie kann man sich davor schützen?
Viele Menschen schätzen sich glücklich, eine Gartenlaube zu besitzen. Kein Wunder, so ist sie doch meist ein geliebter und privater Rückzugsort, den man sich besonders schön erhalten möchte. Leider sind Gartenlauben aber auch beliebte potenzielle Ziele für Einbrecher. Dazu kommt, dass sie häufig in Kleingartenanlagen oder auch auf abgelegenen Grundstücken unzureichend gesichert und deshalb leicht anfällig für Diebstahl sowie Vandalismus sind.
Für Einbrecher sind Gartenlauben beliebte Ziele, weil sich neben der schlechten Sicherung auch wertvolle Gegenstände (z.B. Gartengeräte, Möbel, Technik, persönliche Gegenstände) darin befinden können. Nicht selten werden in Kleingartenanlagen und in einzelnen Gartenlauben sogar immer wieder eingebrochen. Neben Werkzeugen aller Art sowie elektrischen Geräten sind Heimelektronik, Alkohol, Nahrungsmittel, Bekleidung, Fahrräder, Bargeld als auch Einrichtungsgegenstände bei Dieben sehr begehrt. Man kann sagen, dass Diebe grundsätzlich das ganze Jahr über zuschlagen. Wenn man sich also ab jetzt besser vor Einbrüchen und Diebstahl schützen möchte, sollte man über ganzjährigen guten Einbruchsschutz nachdenken.
Wer kann auch bezüglich Einbruchschutz beraten?
Natürlich kann man unterschiedliche Personen ansprechen, um zum Thema Einbruchsschutz beraten zu werden. Eine Möglichkeit ist, eine Detektei anzusprechen. Detektive können durchaus behilflich sein, die Sicherheit einer Gartenlauben zu verbessern, um Einbrüche zu verhindern. Sie können aufgrund ihrer umfangreichen Erfahrung schnell erkennen und beurteilen, wo Schwachstellen sind und wie man diese verhindert. Ebenso könnte man eine Detektei aus Hamburg beauftragen, um bei der Aufklärung von bereits entstandenen Einbrüchen behilflich zu sein. Besteht vielleicht ein Verdacht und fehlen einem dafür die Beweise, sind Detektive durchaus in der Lage, diese zu beschaffen, damit man weitere Maßnahmen ergreife kann.
Natürlich gibt es auch Empfehlungen, um für die Zeit, in der ein Garten nicht ständig bewohnt oder genutzt wird, besser gewappnet zu sein:
- So sollte man in allen Türen fachmännisch eingebaute Zylinderschlösser sowie Sicherheitsschließbleche verwenden und Fenster können durch nachrüst-/abschließbare Fenstergriffe als auch mit Zusatzriegel zusätzlich gesichert werden.
- Bei einer längeren Abwesenheit kann man alle Fenster einer Gartenlaube von außen ganz mit einer massiven Voll-/Schichtholzplatte abdecken. Befestigen kann man diese an den Fensterrahmen mit durchgehenden stabilen Gewinde-Rundkopf-Schrauben.
- Dazu sollte man Einbrechern natürlich keine unfreiwilligen Hilfsmittel zur Verfügung stellen. Von daher ist es anzuraten, alle Gartengeräte sowie alles Werkzeug sorgfältig zu verstauen/verschließen. Das gilt ebenso für Einstiegshilfen, wie beispielsweise Leitern oder Hocker/Tritte. Auch so etwas sollte weggeschlossen werden.
- Wenn möglich, kann man bei den Außensteckdosen den Strom abstellen. Vermeiden sollte man unbedingt den sogenannten “Notschlüssel” unter der Fußmatte, im Blumentopf, unter der Deko oder in der Dachrinne. Einbrecher kennen alle diese Verstecke.
- Entweder ganz oder zumindest zeitweise sollte man Wertgegenstände und technische Geräte nicht in einer Laube lagern, sondern diese immer an einen sichereren Ort bringen. Von außen sichtbare Gegenstände, wie zum Beispiel eine SAT-Schüssel, Antennenanlage oder teure Terrassenmöbel sollte man abbauen oder wegräumen.
Was kann noch für mehr Sicherheit sorgen?
Es gibt auch abschreckende Maßnahmen, die man ergreifen kann. Ein Hund oder zumindest Hundebellen wirkt abschrecken. Entweder der eigene Hund kann dann dafür sorgen oder es gibt auch „künstliches“ Hundegebell. Genau so kann man Bewegungsmelder, Kameras oder auch eine Alarmanlage anbringen.
Oft funktioniert auch eine gut organisierte Nachbarschaftshilfe, die gegenseitig aufpasst und aufmerksam macht. Dafür kann man Adressen und Telefonnummern austauschen. Häufig besteht in Kleingartenanlagen ja schon eh ein engeres Verhältnis untereinander und ein guter Zusammenhalt. In der kalten Jahreszeit kann man bei Kontrollgängen auch auf die Nachbargrundstücke achten und schauen, ob es ungewöhnliche Veränderungen oder Vorkommnisse zu bemerken gibt.
